Niederrheinische Städte Wesel und Dinslaken

Wesel

Oben der Bahnhof und das Eingangstor von Wesel. Die Stadt am Niederrhein und an der Grenze zu den Niederlanden punktet mit Fahrradfreundlichkeit, relativ billigen Mieten, sauberer neu renovierter Innenstadt und Badesee. Die Nachteile ist die schlechte Erreichbarkeit, Busse fahren in größeren Abständen und es gibt wenige Events. Eine Rheinpromenade im eigentlichen Sinne sucht man vergebens. Dafür gibt es ursprüngliche Natur und schöne Spazierwege am Rhein und gute Wohnviertel.   

Der Weihnachtsmarkt besteht aus einer Eislaufbahn, Glühweinständen, Karussells und Buden entlang der Fußgängerzone. Samstags gibt es dazu noch einen großen Wochenmarkt. Im Sommer wird das Schützenfest groß gefeiert. Gut erreichbar ist Dinslaken und die Niederlande. 

Hier die Kneipenmeile mit vielen schönen Cafes und Gaststätten. Alles wirkt aber etwas steril und abends wird wohl früh Schluss sein.

Industrie hat Wesel auch und man riecht es auch. Unten sieht man die Weseler „Rheinpromenade“. Für Leute die mehr auf ursprüngliche Natur stehen genau das Richtige. Außerdem ist von hier aus der größte Campingplatz Deutschlands nicht mehr weit. 

Auch in Wesel heißt es: Nur der RWE wie hier zu lesen ist.

Dinslaken

Zuerst sah ich den nichtssagenden Bahnhof in Dinslaken. Dagegen war der Busbahnhof schon größer und auch eine Straßenbahn hat im Gegensatz zu Wesel Dinslaken zu bieten. Interessant noch die Werbung unter der Uhr für einen Saunaclub.  

Dinslaken hat eine schöne belebte Einkaufsstraße, die auf einen kleinen Platz wo auch der Weihnachtsmarkt statt findet und es einige urige Gaststätten gibt mündet. Da ist auch die Burg und die große moderne Veranstaltungshalle. 

Die Kinder hatten offensichtlich viel Spaß mit dem künstlichen Schneehaufen. Für mich war die Veranstaltungsbühne und der Glühweinstand interessanter.

Kempen mit seinen großen berühmten St. Martinszug kommt jetzt. Link:

Kempen mit Martinszug