Essener Stadtteile

Zuerst stelle ich in Fotos einige interessante Stadtteile im Süden mit      Holsterhausen wo ich wohne, Rüttenscheid mit Gruga  bei Tag und Nacht,  Werden, Kettwig, Margarethenhöhe, Haarzopf, Bredeney/Schuir,  Stadtwald, Steele und Südost vor. 

Im Norden folgt Frohnhausen, Altendorf mit Thyssen-Krupp Zentrale,        Oberfrintrop/ Bedingrade, Borbeck, Altenessen und Kray.   

Danach noch ein paar Fotos vom schönen Baldeneysee einschließlich der Villa Hügel, Stammsitz der Firma Krupp. Der See berührt übergreifend mehrere Stadtteile und habe ihn als Höhepunkt am Schluss platziert. 

Essener Süden

Mein Essen-Holsterhausen

Obwohl mein jetziger Stadtteil Essen-Holsterhausen ziemlich zentral zwischen City und Gruga ohne Besonderheiten wie an einem Fluss oder See liegt, ist es natürlich für mich der schönste Essener Flecken. Zumindest unsere bekannte Gemarkenstrasse und Einkaufsstraße möchte ich kurz vorstellen. Lebe gerne dort, weil alles ob RÜ, Stadtkern oder Gruga fußläufig gut erreichbar und noch bezahlbar ist. Unser Verkehrszentrum mit vielen Geschäften ist der Bereich zwischen Universitäts-Klinikum, Holsterhauser Platz, Gemarkenplatz und Gemarkenstrasse.

Hier ist sie, die älteste Tankstelle in Deutschland auf der kleinen Gemarkenstraße 18. Hier wurden schon Filme gedreht.  Der alte Pächter ging in Rente und es wurde verzweifelt ein Nachfolger gesucht bevor die Bagger kommen. In letzter Minute hat sich ein neuer Pächter gefunden und die Geschichte kann fortgeführt werden.   

Essen-Rüttenscheid mit Gruga bei Tag und Nacht

Gruga bei Tag und Nacht

Essen-Werden

Eines der noblen Essener Stadtteile und mit direkten Baldeneyseezugang, S-Bahn-Haltestelle, Folkwangschule, Basilika und Grünzug, ein gutes Wandergebiet für alle Essener und Ruhrgebietler. Hier wohnen auch immer mehr kluge Düsseldorfer, denen die Miete in Düsseldorf dort unverhältnismäßig zu hoch ist.

Gemütliche Altstadtgassen und für viele Feste und gute Gastronomie ist Werden berühmt. Im Cafe Werntges gibt es den berühmten „Abraham“,  den jeder Essener der 50 Jahre jung  wird dann sehen und erleben darf. 

Das war ein fotografischer Rundgang durch das romantische Werden. In Werdens Gemeindegrenzen gehört auch noch zum großen Teil der Baldeneysee. Die Fotos davon folgen weiter unten extra, da er zu mehreren Stadtteilen gehört.  Werden ist nur vergleichbar noch mit Hattingen und der Altstadt von Mülheim und in Essen mit den romantischen Kettwig was nun folgt.

Essen-Kettwig

Kettwig der Stadtteil dessen eigenwillige Bewohner in größeren Ausmaß sich immer noch ungern zu Essen vor Jahrzehnten zwangseingemeindet fühlen. Lieber wären sie wie auch andere Eingemeindungen zum Beispiel in Wattenscheid selbständig geblieben. Im Krieg nicht zerstört hat Kettwig eine kleine intakte gemütliche Altstadt und Fußgängerzone. Auch die Lage am Kettwiger Stausee und der Hügelkette im Ruhrtal vermittelt Urlaubsflair wie man unten sehen kann. Bei schönen Wetter ist das eine richtige Touristenstadt für das Revier geworden. Eine schöne Schiffsfahrt mit Gastronomie vom Baldeneysee über Werden, Kettwig bis zum Wasserbahnhof in Mülheim ist landschaftlich sehr reizvoll und beruhigt die Sinne. Sehr empfehlenswert.  

Hoffe das oben deutlich wird wie schön Kettwig wirklich ist. Kommen wir nun zur schönen Ruhr und dem Kettwiger Stausee.

Verlassen wir das schöne Ruhrtal und kommen zur einzigartigen Krupp-Siedlung 

Essen-Margarethenhöhe

Heute eine Essener Vorzeige-Siedlung im Grünen. Eigentlich als Wohnsiedlung der Arbeiter von Krupp gedacht und von Bertha Krupp errichtet. Die Margarethenhöhe hat einen eigenen romantischen Weihnachtsmarkt an einem Adventswochenende auf dem zentralen Marktplatz und mit dem Hülsmannshof ein romantisches Landgasthaus mit Biergarten für Kaffee und Kuchen und gutes Essen am Rande des Waldes.

Oben im Sommer und unten im Advent. Immer was los auf der Margarethenhöhe. Gut angebunden mit U-Bahn und Buslinien.

Essen-Haarzopf

Gilt auch für eines der besseren Stadtteile. Nachteil war bis jetzt die fehlende Mitte. Nun man baute sie einfach modern mit Supermarkt, Cafe, Ärzte usw. nach. Die Landschaft auf den Ruhrhöhen ist grandios. Hier gibt es noch urige Bauernhöfe, Felder, Wald und Wiesen. Hier befindet sich die wichtige Frischluftschneise wegen der geringen Bebauung vom Flughafen über Wald und Feld in Haarzopf und dann Gruga bis nach Rüttenscheid und Innenstadt hinein. Verhindert bei Hitzetagen Glutofen- Temperaturen in der City. Sehr schön zum spazieren und wandern. Natur wie im Sauerland mitten in Essen. 

Durch das schöne bewaldete Nachtigallental kommen wir oberhalb auf der anderen Seite der Margarethenhöhe in ein schönes Villenviertel von Haarzopf. Richtung A 52 und Flughafen wird es schnell bäuerlich und romantische Kotten und Haus am Stein geben nette Fotomotive her.   

Oben ein renovierter Flügel der ehemaligen dreiflügeligen Wasserburg „Haus am Stein“. Da mir die am Haus angebrachte Beschreibung fehlt, setze ich das später neben den Pferden rein. Jetzt geht es zu abgeschiedenen Fachwerkhäusern im Wald weiter und keiner vermutet so viel Romantik in Essen.     

In dieser Ecke von Haarzopf lässt es sich gut entspannen. Von mir aus zu Fuß gut erreichbar. Durch ein kleines Wäldchen geht es jetzt Richtung Flughafen immer an der Grenze zwischen Schuir und Haarzopf entlang zu noch intakten Bauernhöfen.

Wir nähern uns wieder der Mitte von Haarzopf und oben rechts erkennt man schon den Wasserturm.

Nach meinen 10 km langen Spaziergang habe ich mir eine kleine Stärkung gegönnt bevor ich diesmal wegen der Abenddämmerung mit dem Bus nachhause fuhr. 

Essen-Bredeney/Schuir

Bredeney ist der exclusivste und teuerste Stadtteil in Essen. Hier wo eine Villa nach der anderen steht sind die Preise für den Normalbürger unbezahlbar. Das ist ja auch so gewollt. Eine Hartz 4 Person will man in diesen exclusiven Kreis nicht und stört nurUnten links ist das Bredeneyer Rathaus was kürzlich an Privat verkauft und renoviert wird. Wichtige Treffpunkte sollen aber weiter dort fortgeführt werden. 

Oben in der Gaststätte „alte Schmiede“ bin ich auch öfter zu Gast. Gutes essen und DJ-Abende manchmal bringen gute Laune. Unten in einen extra abgeteilten aber frei zugänglichen Bereich auf dem Bredeneyer Friedhof ist der Krupp-Friedhof.

Im Zentrum von Bredeney auf der Straße Brucker Holt stehen diese eigenwilligen Gebäude. Die richtigen Villen von Prominenten wie Aldi-Erben usw. fotografiere ich nicht. Denke das möchten sie nicht und Streitereien gehe ich lieber aus dem Weg.  

Die schöne Landschaft beiderseits der A 52 mit der Pferderanch folgt jetzt. Die Stadtteilgrenzen zwischen Schuir und Bredeney verschieben sich dort hin und her. Der schöne Eindruck von bäuerlicher Landwirtschaft in grüner hügeliger Landschaft ähnlich wie in der Elfringhauser Schweiz bleibt.   

 

Essen-Stadtwald

Wie der Name schon sagt ein waldiger Stadtteil und die RÜ und Rüttenscheid ist nicht weit. Zur City kommt man gut mit der S-Bahn oder mit dem Bus. Auch hier gibt es viele Stadtvillen und ein kleines Zentrum am Verkehrsknotenpunkt Stadtwaldplatz. Auf der Schillerwiese treffen sich die Essener Jogger täglich und laufen ihre 3,6 km große Runde oder um den nicht weit entfernten Baldeneysee (14 km) die Könner. Nebenan ist das Stadion vom ETB.  

Oben sieht man den heutigen verwilderten Zustand und unten wie es mal früher gedacht und aussah. Besonders das gepflegte Outfit des jungen Paares gegenüber den heutigen Klamotten fällt auf. 


Oben die frühere und unten die jetzige ETB Vereinsgaststätte.

Essen-Steele

Ein bedeutender lebendiger Essener Stadtteil im Süden. Alter eigenständiger Marktflecken für die Umgebung auch außerhalb der Essener Stadtgrenzen,  teilweise auch früher Sitz der Essener Äbtissinnen. Direkt an der Ruhr schön gelegen. Architektonisch leider im Gegensatz zu Hattingen falsch und platt saniert. Immer noch der Verkehrsknotenpunkt, Treffpunkt und Gastronomie Schwerpunkt im Süden wie die folgenden Fotos beweisen. Negativ bewerten viele Essener das große Hochhausviertel „Hörster Feld“. Sozial Schwache Bürger und eine höhere Kriminalität soll dort zuhause sein. Bekannt ist der Steeler Markt und die Fußgängerzone mit ihren Einkaufsmöglichkeiten. Auch der Steeler Weihnachtsmarkt als 2. größter in Essen mit seinen vielen Fahrgeschäften und Bühne ist sehr beliebt.   

Oben der Eingang vom Steeler Bahnhof die Treppe runter in die City.  

Alt und Neu bunt gemischt mit viel Gastronomie so präsentiert sich Steele. 

Steele liegt direkt an der Ruhr und am beliebten Ruhrtalradweg.

Die schöne Adventszeit weiß Steele auch zu feiern und begrüßt Besucher von nah und fern. 

Essen-Südost 

Auch unter Wasserturm-Viertel oder wie bei uns früher üblich Essen-Ost statt korrekt Südost genannt. Geht von der sogenannten Donau bis zum Schwanenbusch über die Steeler-Str. entlang. Essen-Ost dagegen wäre korrekt nur das schwach bewohnte Viertel um die Hauptfeuerwache herum.  Am Wasserturm wohnte ich von 1955 bis 1990. Ging dort zur Schule und die zentrale Lage zwei Stationen vom Hbf und Rathaus entfernt war klasse. Ab 1980 herum drehte sich das dann und das frühere Beamten-Viertel (Bundesbahn vor allem) und gut situiertes Bürgertum verschwand und machte ärmeren Schichten und Migranten Platz. Entsprechend veränderte sich auch die Steeler Str. Hier bin ich groß geworden.

Oben die neue Synagoge. Hier fängt das Südostviertel an und unten Blick auf den Molkteplatz.

Oben links die vornehme Saarbrücker Str. die das Moltkeviertel vom Südostviertel trennt. Rechts sieht man den Kurfürstenplatz wo wir kickten und die RWE-Übertragungen von Kurt Brumme atemlos am Kofferradio verfolgten. 

Oben die mittlerweile aufgegebene St. Michaelkirche wo ich zur Kommunion ging und unten rechts das Pfarrheim.

Meine Volksschule die kath. Michaelschule unten die damals neu gebaut war ohne Schmierereien. Daneben die damalige evangelische Wächtlerschule.  

Oben unser gemeinsamer Schulhof und damit die schönere Seite. Unten das frühere Olympiakino mit gigantischen Ausmaß und auch als Theater mit Orchestergraben nutzbar. Heute Kaufhaus Wilhelm.  

Oben rechts das frühere Schreibwarengeschäft Kenter, die Eltern von meinen berühmten Schulfreund Diether Krebs. Zur Erinnerung Link anklicken. 

Link: https://www.youtube.com/watch?v=TTE0DOBwimQ

Oben links die Kneipe von Peter Eckert, vom Karneval, Schützenverein und Spielmannszug Essen-Ost bekannt.   

Oben rechts das rote Haus gehörte mir mal, geerbt von meinen Eltern. In der Mitte war früher ein Schreibwarengeschäft und Leihbücherei nur ein paar Meter entfernt. Unten das zweite Großkino Eulenspiegel. Damals ohne TV ging ich mindestens ein bis zweimal pro Woche dorthin. Heute ein Programmkino.     

 

Oben noch einige Neubauten und die renovierte Haltestelle „Schwanenbusch“ wo der Stadtteil Huttrop Richtung Steele anfängt.   

Essener Norden

Essen-Frohnhausen

Frohnhausen hat eine gute Anbindung an die City und dem benachbarten Rhein-Ruhr Center mit S-Bahn, Tram und Bus. Bekannt durch einen der größten und schönsten Wochenmärkte in Essen und urigen Kneipen und 2 großen Geschäftsstraßen die alles für den täglichen Bedarf anbieten. Hier gibt es noch viele Altbauten, meist schön renoviert, die dem Stadtteil ein interessantes Gepräge geben. Metzgerei Gronau und das Eiscafe Casal ist über Frohnhausen besonders bekannt. Helmut Rahn wohnte und starb hier und seine Stammkneipe und sein Stuhl existiert noch heute und ist Pilgerstätte von vielen Fans.    

Zum Schluss noch die Stammkneipe von Helmut Rahn.

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Denke die Fotos sprechen für sich und zeigen den Stadtteil ungeschminkt.

Essen-Altendorf mit Thyssen-Krupp Zentrale

Zu Altendorf gehört traditionell zu erst einmal die Weltfirma Krupp. Die neue Thyssen-Krupp Zentrale nach dem Zusammenschluss ist ein Schmuckstück geworden. 

Oben rechts das kleine Stammhaus der Krupps. Hier fing alles an. Unten links sieht man das zentrale Essener Finanzamt und ein kleines Stück vom Real-Einkaufscenter.

Grünes gibt es mit dem neuen Krupp-Park und den neuen Niederfeldsee auch in Altendorf. Quer dadurch läuft auch die Fahrradautobahn nach Duisburg. Es wird viel gebaut und der frühere unansehnliche Stadtteil verändert sein Gesicht. Immer noch liegt der Migrantenanteil hier sehr hoch und es ist ein Rauschgift-Brennpunkt. 

 

Oben ein Teil der Essen-Altendorfer Automeile. Unten eine Besonderheit die Aufsehen erregte. So schmücken die Altendorfer bei jeder WM und EM einige Straßen. Besonders die Rullichstr. sieht toll aus. Viele Häuser sind noch nicht renoviert und deshalb ist der Stadtteil als Wohnquartier insgesamt noch unbeliebt. Obwohl sich viel tut.  

Essen-Oberfrintrop/Bedingrade

Ein schöner grüner Stadtteil mit kleinen Zentrum im Dreieck zwischen Essen, Mülheim und Oberhausen. Zum einkaufen fährt man hier entweder ins Centro oder Rhein-Ruhr-Zentrum. Die Essener Innenstadt ist zu weit entfernt. Berühmt für den größten St. Martinszug im Revier und seine abwechslungsreiche Gastronomie. Bedingrade ist sehr klein und bäuerlich geprägt und es gibt deshalb dort ein kleines Villenviertel.   

St. Josef ist wegen einer Schenkung von einem Auswanderer in den USA umfassend renoviert worden und das sieht man. Unten das noch im Bau befindliche neue Zentrum für die Nahversorgung.

Oben beim Eiscafe Meffert esse ich immer gerne einen Joghurtbecher mit Erdbeeren im Sommer und Kirschen im Winter plus Sahne ohne Eis. Schmeckt wahnsinnig gut. Kommen wir nun zu Bedingrade mit seinen Pferdekoppeln und der Talschänke. Sie hat eines der schönsten Biergärten in Essen und gut essen und trinken kann man da auch. 

Essen-Bedingrade

Die Talschänke gehört schon zu Bedingrade wo es noch einige Bauernhöfe gibt. 

Es lässt sich ruhig und teuer in Bedingrade und preiswerter und einfacher nebenan in Oberfrintrop leben. Es gibt auch ein Unterfrintrop mit Marktplatz. Ist aber nicht so fotogen.  Unten folgt jetzt die landwirtschaftliche Seite.

Den Abschluss bildet der Verkehrsknotenpunkt Abzweig Aktienstraße. Ab hier fährt die Tram 104 nach Mülheim.    

Essen Borbeck mit Schloss

Da immer der grüne Essener Süden gelobt wird, möchte ich hier mal einen fotografischen Spaziergang durch den „hässlichen“ Stadtteil Borbeck im Essener Norden machen? Denke es wird selbst viele Essener erstaunen, wie schön, gepflegt und grün Borbeck auch ist. Sicher gibt es nicht immer einen blauen Himmel und die grauen hässlichen Seiten und Industriebrachen gibt es auch. 

Vom Schloss geht es jetzt durch die schönen Grünanlagen und gepflegten Wohnstraßen gegenüber der Schloßstraße zu Haus Gimken und dann durch den Schloßpark Richtung Borbecker Bahnhof.  Unterwegs fiel mir noch ein typisches Essener „Büdchen“ auf.

Unten links haben wohl Kinder ihr eigenes Reich geschaffen, was allerdings die beste Zeit bereits hinter sich haben dürfte. Ich stärkte mich erst einmal mit Kaffee und leckerer Torte bei Ankunft in der Borbecker Fußgängerzone.

Oben das kleine Altstadtviertel mit der wunderbaren Dampfbierbrauerei mit Biergarten. Man fühlt sich ein wenig wie im englischen Garten in München. 

Essen-Altenessen

Hier bin ich auf der Jugendfarm. Nett hier unter Tieren sich aufzuhalten. Auch sowas gibt es in Essen. Altenessen bekannt für seinen Bahnhof. Ihn gab es schon da war unser Hbf noch nicht geplant. Hier ist auch mein Sportstudio und ein toller Biergarten am Karlsplatz und tolle Kneipen gibt es auch. Ein Einkaufscenter, Badeanstalt und Marktplatz für div. Veranstaltungen sind ebenfalls vorhanden. Nicht unbedingt ein schöner Stadtteil, aber lebendig und alles was man braucht gibt es. Der große schöne Kaiser-Wilhelm Park mit seiner vornehmen Umgebung bringt bürgerlichen Stolz. Das Wichtigste für uns Essener aber ist die Brauerei Stauder mit ihrem edlen Gesöff.     

Oben noch einige empfehlenswerte Gaststätten und Kneipen und zum Schluss natürlich die Stauder-Brauerei bei einer Besichtigung mit RWE-Fans. 

Essen-Kray

Die A 40 führt mitten durch Kray und damit liegt Kray genau östlich an der Nahtstelle zwischen dem schönen Süden und industriell geprägten Norden. Kray hat mit dem Volkspark und dem Landschaftsschutzgebiet Mechtenberg eine tolle grüne Seite. Weiter ist die still gelegte Zeche Bonifacius mit Hotel und Gastronomie Wolperding ein Aushängeschild. Das schöne Rathaus mit Rathaussaal hat es mir angetan. Fangen wir an der Krayer Platte über der A 40 an und gehen zum Rathaus und in den Volksgarten. 

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Vom Mechtenberg mit dem Aussichtspunkt Bismarckturm hat man einen wunderbaren Rundblick über Essen, Wattenscheid und Gelsenkirchen mit der Schalke Arena. Wegen seiner abgeschiedenen Berglage und Buschwerk am Städtedreieck Essen, Bochum und Gelsenkirchen auch bei Liebespaaren und Jugendlichen beliebt.   

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Erholungsziel Baldeneysee mit Villa Hügel in Essen

Wie man sieht ist der Essener Norden durchaus schön und das nicht nur in Borbeck. Die hügelige und waldige Ruhrlandschaft allerdings kann es nicht toppen. Hier sind aber auch die Mieten und Preise in den Top-Lagen ähnlich und vergleichbar hoch wie in Düsseldorf. Zuerst der ehemalige Wohnsitz der Familie Krupp die Villa Hügel oberhalb des Baldeneysees.

Das war es einmal rund um den See mit ca. 16 km. Macht immer Spaß mit Fahrrad oder zu Fuß den See zu umrunden. Überall gibt es genug Erholungsmöglichkeiten für eine Pause.

Das wäre es aus Essen und hoffe es hat ein wenig gefallen? Die Stadt ist viel interessanter wie man denkt und sogar Verwandte aus Köln finden sie besser. Nur Düsseldorfer schauen gerne auf sie herab. Na ja, wohl auch umgekehrt.

Weiter geht es mit einem schönen südlich von Essen gelegenen Wandergebiet. Link:

http://www.elsper-essen.de/cms/?page_id=10143