Essener Stadtteile

Zuerst stelle ich in Fotos einige interessante Stadtteile mit Werden, Kettwig, Margarethenhöhe, Steele, Südost, Holsterhausen im Süden und im Norden Oberfrintrop, Borbeck, Kray und Parks in Nord und Süd vor.  Es folgen das Essener Erholungsziel Baldeneysee, Gruga bei Tag und Nacht und zuletzt die Firma Krupp die Essen zu dem machte was es heute ist.

Essener Süden

Essen-Werden

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Das war ein fotografischer Rundgang durch das romantische Werden. Zu Werden gehört auch noch zum größten Teil der Baldeneysee. Die Fotos davon folgen weiter unten.  Werden ist nur vergleichbar noch mit Hattingen und der Altstadt von Mülheim und in Essen mit Kettwig was nun folgt.

Essen-Kettwig

Kettwig der eigenwillige Stadtteil deren Bewohner in größeren Ausmaß sich ungern zu Essen eingemeindet fühlen. Lieber wären sie wie auch andere Eingemeindungen zum Beispiel Wattenscheid selbständig geblieben. Im Krieg nicht zerstört hat Kettwig eine kleine intakte gemütliche Altstadt und Fußgängerzone. Auch die Lage am Kettwiger Stausee und der Hügelkette vermittelt Urlaubsflair wie man unten sehen kann.

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Hab ich zu viel versprochen, schön hier in Kettwig.

Essen-Margarethenhöhe

Heute eine Essener Vorzeigesiedlung im Grünen. Eigentlich als Wohnsiedlung der Arbeiter von Krupp gedacht und von Krupp errichtet.

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Die Margarethenhöhe hat einen eigenen romantischen Weihnachtsmarkt an einem Adventswochenende auf dem zentralen Marktplatz und mit dem Hülsmannshof ein romantisches Landgasthaus mit Biergarten für Kaffee und Kuchen und gutes Essen.

Winter 04Winter 08Winter 010Essen-Steele

Ein bedeutender Essener Stadtteil im Süden. Alter eigenständiger Marktflecken für die Umgebung auch außerhalb der Essener Stadtgrenzen,  teilweise auch Sitz der Essener Äbtissinnen, direkt an der Ruhr schön gelegen. Architektonisch leider im Gegensatz zu Hattingen falsch und platt saniert worden. Immer noch der Verkehrsknotenpunkt, Treffpunkt und Gastronomieschwerpunkt im Süden wie die folgenden Fotos beweisen.

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Habe noch viele schöne Fotos und Eindrücke aus Steele und den anderen Stadtteilen gesammelt. Versuche immer einen kleinen wichtigen Querschnitt zu vermitteln.

Essen-Südost 

Auch unter Wasserturm-Viertel oder wie bei uns üblich Essen-Ost genannt. Geht von der sogenannten Donau bis zum Schwanenbusch der Steeler-Str. entlang. Essen-Ost wäre ja korrekt das schwach bewohnte Viertel um die Hauptfeuerwache herum. Wohnte dort von 1955 bis 1990. Ging dort zur Schule und die zentrale Lage zwei Stationen vom Hbf und Rathaus entfernt war klasse. Ab 1980 herum drehte sich das dann und das frühere Beamtenviertel (Bundesbahn vor allem) und gutsituiertes Bürgertum verschwand und machte ärmeren Schichten und Migranten Platz. Entsprechend veränderte sich auch die Steeler Str. Hier bin ich groß geworden.

Oben die neue Synagoge. Hier fängt das Südostviertel an und unten Blick auf den Molkteplatz.

Oben links die vornehme Saarbrücker Str. die das Moltkeviertel vom Südostviertel trennt. Rechts sieht man den Kurfürstenplatz wo wir kickten und die RWE-Übertragungen von Kurt Brumme atemlos am Kofferradio verfolgten. 

Oben die Michaelkirche wo ich zur Kommunion ging und unten rechts das Pfarrheim.

Meine Volksschule die kath. Michaelschule die damals neu gebaut war ohne Schmierereien. Unten die damalige evangelische Schule direkt daneben.  

Oben unser gemeinsamer Schulhof und die schönere Seite. Unten das frühere Olympiatheater mit gigantischen Ausmaß und auch als Theater mit Orchestergraben nutzbar. Heute Kaufhaus Wilhelm.  

Oben rechts das frühere Schreibwarengeschäft Kenter, die Eltern von meinen berühmten Schulfreund Diether Krebs. Zur Erinnerung Link anklicken. 

https://www.youtube.com/watch?v=TTE0DOBwimQ

Oben die Kneipe von Peter Eckert, vom Karneval und Schützenverein und Spielmannszug Essen-Ost bekannt.   

Oben rechts das rote Haus gehörte mir mal, geerbt von meinen Eltern.   

 

Oben noch einige Neubauten und die renovierte Haltestelle „Schwanenbusch“ wo der Stadtteil Huttrop Richtung Steele anfängt.     

Essen-Holsterhausen

Obwohl mein jetziger Stadtteil Essen-Holsterhausen ziemlich zentral zwischen City und Gruga ohne Besonderheiten wie an einem Fluss oder See liegt, ist es natürlich für mich der schönste Essener Flecken. Zumindest unsere bekannte Gemarkenstrasse und Einkaufsstraße möchte ich kurz vorstellen. Lebe gerne dort, weil alles ob RÜ, Stadtkern oder Gruga fußläufig gut erreichbar und noch bezahlbar ist.

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Essener Norden

Essen-Altendorf

Zu Altendorf gehört traditionell zu erst einmal die Weltfirma Krupp. Die neue Thyssen-Krupp Zentrale nach dem Zusammenschluss ist ein Schmuckstück geworden. 

Unten links sieht man das zentrale Essener Finanzamt und ein kleines Stück vom Real-Einkaufscenter.

Oben weitere Neubauten mit Hotel und Supermärkten. Unten eine Auswahl von der neuen Automeile mit Porsche, Mercedes, Audi und VW. 

Problem-Stadtteil Altendorf verändert gerade sein Gesicht. Oben der Krupp-Park. Das alte Altendorf kommt vielleicht später noch dazu. Die Rullichstr. ist für sein Fahnenmeer bei jeder Europa- und WM bekannt.

   

 Essen-Oberfrintrop

Ein schöner grüner Stadtteil mit kleinen Zentrum. Berühmt für den größten St. Martinszug im Revier und seine abwechslungsreiche Gastronomie.  

St. Josef ist wegen einer Schenkung von einem Auswanderer in den USA umfassend renoviert worden und das sieht man. Unten das noch im Bau befindliche neue Zentrum für die Nahversorgung.

Die Talschänke gehört schon zu Bedingrade was noch einige Bauernhöfe hat. Aber die 2 Stadtteile überlappen sich und Bedingrade ist so klein das ich es einfach nach Frintrop eingemeinde.  

Es lässt sich ruhig und teuer in Bedingrade und preiswerter und einfacher nebenan in Oberfrintrop leben. Es gibt auch ein Unterfrintrop mit Marktplatz. Ist aber nicht so fotogen.  Unten folgt jetzt die landwirtschaftliche Seite bis dann das Wahrzeichen der Frintroper Wasserturm kommt.

Zum Abschluss bei Meffert der leckere Joghurt mit Erdbeeren und Sahne. Immer wieder ein Genuss.  

Essen Borbeck mit Schloss

Da immer der grüne Essener Süden gelobt wird, möchte ich hier mal einen fotografischen Spaziergang durch den „hässlichen“ Essener Norden machen? Denke es wird selbst viele Essener erstaunen wie schön. gepflegt und grün Borbeck auch ist. Sicher gibt es nicht immer einen blauen Himmel und die grauen hässlichen Seiten und Industriebrachen gibt es auch. Aber auch im Süden ist nicht alles Gold.

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Vom Schloss geht es jetzt durch die schönen Grünanlagen und gepflegten Wohnstraßen gegenüber der Schlossstraße zu Haus Gimken und dann Richtung Borbecker Bahnhof.  Unterwegs fiel mir noch ein typisches Essener „Büdchen“ auf.

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Unten links haben wohl Kinder ihr eigenes Reich geschaffen, was allerdings die beste Zeit bereits hinter sich haben dürfte. Ich stärkte mich erst einmal mit Kaffee und leckerer Torte bei Ankunft in der Borbecker Fußgängerzone.

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Essen-Kray

Die A 40 führt mitten durch Kray und damit liegt Kray genau an der Nahtstelle zwischen dem schönen Süden und industriell geprägten Norden. Kray hat mit dem Volkspark und dem Landschaftsschutzgebiet Mechtenberg eine tolle grüne Seite. Weiter ist die still gelegte Zeche Bonifacius mit Hotel und Gastronomie Wolperding ein Aushängeschild. Das schöne Rathaus mit Rathaussaal hat es mir angetan.

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Vom Mechtenberg mit dem Aussichtspunkt Bismarckturm hat man einen wunderbaren Rundumblick über Essen. Wegen seiner abgeschiedenen Lage und Buschwerk auch bei Liebespaaren und Jugendlichen beliebt.  

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Erholungsziel Baldeneysee in Essen

Wie man sieht ist der Essener Norden durchaus schön und das nicht nur in Borbeck. Die hügelige und waldige Ruhrlandschaft allerdings kann er nicht toppen. Hier sind aber auch die Mieten und Preise in den Top-Lagen ähnlich und vergleichbar hoch wie in Düsseldorf.

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Das war es einmal rund um den See mit ca. 16 km. Macht immer Spaß mit Fahrrad oder zu Fuß den See zu umrunden. Überall gibt es genug Erholungsmöglichkeiten für eine Pause.

Essen im Frühling und Schnee

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Oben ein paar Frühlingseindrücke von der RÜ und unten die herrlichen Herbstfarben unserer schönen Baumriesen in der Gruga bis dann der Schnee kommt.

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Passiert zwar relativ selten so viel Schnee, aber durchaus schon öfters erlebt und dann geht gar nichts mehr in Essen. Wir Flachlandtiroler können damit eben nicht so gut umgehen.

Gruga bei Tag und Nacht mitten in Essen

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Das waren Fotos bei Tag aufgenommen und jetzt bei Nacht.

Oben die Eröffnung Januar 2017 für die „grüne Hauptstadt Europas“ und unten das jährlich wiederkehrende Lichtspektakel im Februar und März.

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Dynastie Krupp mit Stammsitz Villa Hügel

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Oben die beeindruckende neue Firmenzentrale von Thyssen-Krupp und dagegen das kleine Stammhaus. Unten sieht man wie das früher mal ausgesehen hat.

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Ein kleines Haus mit Werkstatt dran wurde im 19. Jahrhundert zu einem Industriegiganten und machte das alte und beschauliche Dorf Essen zur Großstadt. Das obige Einfamilienhaus wurde eingetauscht für das untere Einfamilienhäuschen.

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Das wäre es aus Essen und hoffe es hat ein wenig gefallen? Die Stadt ist viel interessanter wie man denkt und sogar Verwandte aus Köln finden sie besser. Nur Düsseldorfer schauen gerne auf sie herab. Na ja, wohl auch umgekehrt.

Weiter geht es mit einem schönen südlich von Essen gelegenen Wandergebiet. Link:

http://www.elsper-essen.de/cms/?page_id=10143